Mama sorgt für sich

Julia Otterbein

S1/Bonusfolge zum Jahresrückblick

27.12.2025 38 min

Zusammenfassung & Show Notes

In dieser besonderen Folge lade ich dich ein, gemeinsam mit mir auf dein Jahr zurückzublicken – achtsam, körperverbunden und in deinem eigenen Tempo.
Es geht nicht darum, perfekte Antworten zu finden oder etwas „richtig“ zu machen. Sondern darum, dir selbst einen Moment zu schenken: zum Innehalten, Spüren und liebevollen Ausrichten. 

Mach es dir mit Papier, Stift und einer Tasse Tee gemütlich – und lass dich von mir Schritt für Schritt durch diese sanfte Reflexion begleiten. 

In dieser besonderen Folge lade ich dich ein, gemeinsam mit mir auf dein Jahr zurückzublicken – achtsam, körperverbunden und in deinem eigenen Tempo.
Es geht nicht darum, perfekte Antworten zu finden oder etwas „richtig“ zu machen. Sondern darum, dir selbst einen Moment zu schenken: zum Innehalten, Spüren und liebevollen Ausrichten.

Mach es dir mit Papier, Stift und einer Tasse Tee gemütlich – und lass dich von mir Schritt für Schritt durch diese sanfte Reflexion begleiten.

Lass uns gemeinsam weitergehen – Du musst nicht mehr alleine gehen!

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Transkript

Hallo wie schön, dass Du da bist. Ich bin Julia Otterbein und Du hörst den Podcast »Mama sorgt für sich«. Dein Podcast für innere Stärke und ein entspanntes Mama-Sein Ich bin selbst zweifache Mama und Coach für friedvolle Elternschaft und ich möchte dich mit diesem Podcast dabei unterstützen, deinem Leben mehr Tiefe zu geben und dadurch ehrliche und wahrhaftige Verbindung zu anderen Menschen in deinem Leben zu ermöglichen. Ich lade dich ein, Dich durch die Impulse im Podcast berühren zu lassen, ins Spüren und in die Verbindung mit dir selbst zu kommen. Diese Qualitäten können dein Leben auf eine ganz besondere Art und Weise bereichern. Und sie ermöglichen dir, besser für dich zu sorgen und mehr Energie für und Freude am Leben zu haben. Das alles wünsche ich dir von Herzen und freue mich, dass du jetzt hier bist. Ich begrüße dich. Zu dieser Bonus-Folge, zum Ende dieser Podcast-Staffel und zum Ende dieses Jahres. Innehalten, spüren, ausrichten. Ich möchte dich einladen dir jetzt Zeit zu nehmen für einen Jahresrückblick und zwar in einer wertschätzenden, Wohlwollenden und stärkenden Haltung, wie du sie im Laufe dieser Podcast-Staffel kennenlernen durftest. Heute bist du eingeladen, innezuhalten und gleichzeitig aktiv zu werden, mitzumachen, um hinterher deine ganz persönliche Bestandsaufnahme in Händen zu halten. Diese Bestandsaufnahme blickt zurück auf das, was war, . Auf das, was gerade ist und auf das, was kommen darf. Die Bestandsaufnahme darf von der Haltung einer mitfühlenden und wohlwollenden Person geprägt sein. Ich werde dir dazu Fragen stellen, die du in dir bewegen darfst, zu denen du dir Notizen machen darfst. Das können einzelne Worte, ganze Sätze oder ein anderer kreativer Ausdruck sein. Fühl dich frei, das zu wählen, was in dir aufkommt. Ich leite dich durch diesen Prozess und gebe dir jeweils ein paar Momente Zeit, nachdem ich eine Frage gestellt habe. Wenn du dir mehr Zeit für die Antworten geben willst, kannst du jederzeit pausieren. Aber jetzt darfst du erstmal da sein. Du musst noch nichts beantworten denn bevor wir zurückschauen möchte ich dich einladen in deinem Körper anzukommen. Spüre, wie du gerade sitzt, wo du Kontakt hast Zu deinem Stuhl oder dem Boden spürst Schau dich einmal um in dem Raum, in dem du dich befindest. Mach das ganz langsam und achtsam. Blicke dich um und nun schaue, welche Dinge du entdecken kannst, die grün sind und benenne sie einmal für dich. Und jetzt darfst du deinen Blick auf einer Sache ruhen lassen, die du mit einer Ressource verbindest. Verweile dort. Und begib dich in die Energie der Ressource, die du mit dieser Sache verbindest. Und jetzt beginne wieder langsam in deinen Körper zurückzukehren, bewege dich ein bisschen, lasse vielleicht die Schultern kreisen. Oder schüttle die Arme aus. Vielleicht willst du auch nochmal aufstehen. Dich ein bisschen dehnen. Und dann starten wir und blicken gemeinsam zurück auf das vergangene Jahr. Was waren drei besondere Momente in diesem Jahr? Versuche dir deine Erinnerungen wie ein inneres Foto auszurufen. Nimm dir Zeit, diese inneren Bilder wirklich zu sehen und vielleicht auch zu spüren Welche Qualität sie in dir haben. Welche Menschen waren in diesem Jahr wertvolle Begleiter für dich und für wen? Warst du vielleicht ein wertvoller Begleiter? Welche Herausforderungen hast du dieses Jahr gemeistert? Worauf bist du stolz Und wer oder was hat dir dabei geholfen? Vielleicht möchtest du nun einen Blick auf die Momente und Situationen werfen, mit denen du in diesem Jahr noch nicht ganz in Frieden bist. Situationen die vielleicht schwer waren, die nachhallen oder bei denen du innerlich spürst da ist noch etwas offen. Nimm dir dafür einen Moment Zeit, ohne etwas verändern oder lösen zu müssen. Du darfst diese Dinge einfach wahrnehmen So wie sie gerade auftauchen. Wenn du magst notiere dir, was es war. Behutsam In deinem Tempo Und jetzt lade ich dich ein, zu schauen, ob du diese Ereignisse in einer wohlwollenden Haltung betrachten kannst. Vielleicht gibt es Situationen die außerhalb deines Einflussbereichs lagen. Dann darfst du dir erlauben anzuerkennen, dass du sie nicht hättest kontrollieren oder verhindern können. Vielleicht gibt es auch Situationen In denen du im Nachhinein anders handeln würdest. Und gleichzeitig darfst du anerkennen, dass du damals so gut damit umgegangen bist, wie es dir in genau diesem Moment möglich war. Mit dem Wissen, mit der Energie und mit den Ressourcen die dir damals zur Verfügung standen Spüre einmal nach, wie es sich anfühlt dir selbst diese Form von Akzeptanz zu schenken. Und wenn du magst, richte deinen Blick nun schon mal sanft nach vorne, falls im nächsten Jahr Eine ähnliche Herausforderung auftauchen würde. Welche inneren und äußeren Ressourcen könnten dich dann dabei unterstützen? Vielleicht sind es Menschen, vielleicht bestimmte Routinen, vielleicht ein Gefühl, das du in dir stärken möchtest oder eine Grenze die du klarer ziehen willst. Halte fest, was sich stimmig anfühlt. Es dürfen kleine Dinge sein, ganz einfache, alltagstaugliche Ressourcen. Alles, was dir ein Stück Stabilität, Mut oder Leichtigkeit schenken könnte. Nimm dir jetzt einen Moment Zeit, um auf all das zu blicken was du gerade festgehalten hast. Lies deine Notizen in Ruhe durch. Spüre nach, wie es dir jetzt geht. Welche Regung und Gedanken oder inneren Bewegungen tauchen auf, wenn du dein Ja auf diese Weise vor dir siehst? Vielleicht entsteht der Impuls noch etwas zu ergänzen, das bisher keinen Platz gefunden hat. Eine wichtige Erfahrung, ein Gedanke, ein Gefühl oder ein Moment, der jetzt ganz plötzlich wieder auftaucht. Alles darf hier sein und alles, was dir wichtig erscheint, darf einen Platz bekommen. Ich lade dich ein, dein Inneres noch etwas feiner wahrzunehmen und deinem Jahresrückblick eine körperlich-emotionale Tiefe zu geben. Wenn du auf deine niedergeschriebenen Gedanken schaust, welche Gefühle kannst du jetzt gerade in dir spüren und wenn du diesem Gefühl einen Moment Aufmerksamkeit schenkst Was kannst du jetzt in deinem Körper wahrnehmen? Gibt es Stellen, die warm, weich, Oder weit wirken oder Bereiche die eher eng, schwer oder unruhig sind. Nimm einfach wahr, ohne zu bewerten. Vielleicht gibt es auch ein inneres Bild, das auftaucht wenn du dein Ja so zusammengefasst vor dir siehst. Vielleicht entsteht eine Farbe eine Form, eine kleine Szene oder ein Symbol, das du, wenn du magst auch zeichnen oder skizzieren kannst. Kannst du dich fragen, welche Botschaft möchte sich vielleicht unter oder über das zurückliegende Ja schreiben? Vielleicht ist es ein Satz Ein Wort, ein Wunsch oder eine kleine Wahrheit die sich zeigt, wenn du dich mit dir selbst verbindest. Musik Untertitelung BR Wenn du magst lege deine Notizen nun einen Moment zur Seite und atme tief durch. Du hast dir erlaubt dein Jahr achtsam zu betrachten, mit all seinen leuchtenden Momenten den Herausforderungen und allem, Was dazwischen liegt. Vielleicht spürst du jetzt eine neue Weichheit in dir, vielleicht Klarheit oder auch einfach nur eine stille Verbundenheit mit dir selbst. Aus dieser Verbindung heraus darfst du nun nach vorne blicken. Vielleicht hast du die Möglichkeit, deine Augen jetzt wirklich einmal in die Ferne zu richten und zum Beispiel aus dem Fenster zu schauen. Wenn wir den Blick in die Ferne richten kann auch unser Nervensystem Weite, Perspektive und Möglichkeiten wahrnehmen Du darfst nach vorne blicken, ohne den Druck oder den Anspruch perfekt planen zu müssen, sondern mit einer sanften Neugier darauf, was im nächsten Jahr wachsen möchte. Du musst nichts entscheiden. Du darfst dich viel mehr fragen Was braucht meine innere Welt, damit ich mich gut begleitet fühle wenn ein neues Jahr beginnt? Lass uns gemeinsam in einen wohltuenden, ressourcenorientierten Ausblick übergehen. Lass dir dabei Zeit. Es geht nicht darum, Sofort Antworten zu finden oder Pläne zu schmieden sondern darum, eine wohlwollende Perspektive auf das kommende Jahr entstehen zu lassen. Schau nun auf die Themen, Projekte oder Veränderungen, die im nächsten Jahr wichtig werden könnten. In deinem Leben, in deiner Familie oder in deinem beruflichen Alltag. Frage dich, wie viel Energie wirst du wohl dafür benötigen? Spüre hinein. Fühlt sich das Thema leicht und inspirierend an oder eher herausfordernd Und energieintensiv. Vielleicht hilft dir eine einfache Skala von 1 bis 10, um ein Gefühl dafür zu bekommen. Musik Wenn sich ein Thema, ein Projekt für dich herausfordernd anfühlt dann... Frage dich auch, wer oder was dich dabei unterstützen könnte. Das können Menschen sein, Routinen, Ressourcen im Außen, Wissen, dein Körper oder deine innere Haltung. Notiere dir alles. Was dir einfällt und hilfreich erscheint, groß oder klein. Hier geht es nicht um Perfektion sondern um Orientierung. Was braucht es, damit ich mit meinen Kräften gut haushalten kann? Wende dich nun deinem inneren Wohlbefinden und deiner Selbstfürsorge zu. Statt große Vorsätze zu formulieren, darf es hier alltagstauglich und freundlich sein. Frage dich, wann und wie möchtest du nächstes Jahr für dich und deine Bedürfnisse sorgen? Was sind kleine, alltägliche Dinge, auf die du achten möchtest? Was gibt dir Ruhe? Freude, Stabilität oder Weite? Und wie möchtest du dir diese kleinen Momente ermöglichen? Vielleicht magst du konkret werden. Morgens zwei Minuten bewusst länger ein- und ausatmen. Einmal am Tag kurz aus dem Fenster schauen. Regelmäßig aussprechen, was ich brauche. Musik Welche konkreten Freiräume wird es nächstes Jahr für dich geben? Schaue gerne auf drei Ebenen, wöchentlich, monatlich und besondere Ereignisse. Erlaube dir hier zu träumen und gleichzeitig realistisch zu bleiben. Was ist möglich und was fühlt sich stimmig an? Musik Richte nun den Blick auf das Miteinander in deiner Familie, in seiner ganzen Lebendigkeit und Imperfektion. Wie möchtest du Dass sich euer Alltag anfühlt? Welche Atmosphäre wünschst du dir? Mehr Leichtigkeit? Mehr Verbundenheit? Mehr Gelassenheit im Trubel? Untertitelung BR Welche Rituale möchtest du stärken oder ausprobieren? Vielleicht kleine Übergänge, gemeinsame Augenblicke, Wochenendtraditionen und all das ohne Anspruch auf Perfektion Wie möchtest du besondere Ereignisse gestalten? Geburtstage, Feiertage, Ausflüge, Ferienzeiten aber auch die kleinen, besonderen Momente mitten im Alltag Musik Es geht darum, Orientierungspunkte zu setzen, die deinem Familienleben Wärme Sicherheit und Verbindung geben. Vertraue und glaube, es hilft, es heilt die göttliche! Einem stärkenden Gefühl in dir zuzuwenden und genau zu erspüren, wie es dir gut tut. Vielleicht kannst du Wärme in deinem Körper spüren oder ein energetisches Kribbeln Verweile dort. Und mache dich vertraut mit diesen Empfindungen und Botschaften aus deinem Inneren Vielleicht ist da ein Wort oder ein kurzer ermutigender Satz Den du dir jetzt als Motto für dein neues Jahr aufschreiben möchtest. Das könnte dein Leitstern für das neue Jahr werden, der dir Zuversicht und Sicherheit schenkt. Das Wort oder der Satz kann dich auch bei Entscheidungen unterstützen. Untertitelung Du kannst jetzt ein kleines Abschlussritual wählen ein tiefes Ein- und Ausatmen, die Hände auf dein Herz legen. Eine Minute Stille oder ein paar liebevolle Worte die du dir selbst zusprichst Öffne langsam wieder deine Augen, falls sie geschlossen waren. Und schau dich langsam im Raum um. Bewege dabei deinen Kopf von der einen zur anderen Seite. Spüre, wie langsam wieder Bewegung in deinen Körper zurückkehrt Bewege deine Schultern, strecke deine Arme oder folge einfach dem Impuls, der sich jetzt in dir zeigt. Und dann komm in deinem Tempo zurück in deinen Alltag Wohlwollend klarer und vielleicht ein Stück leichter. Ich hoffe. Dass dir diese Bonus-Folge gefallen hat und dass du etwas Wertvolles für dich mitnehmen konntest Jetzt macht dieser Podcast eine kleine Pause und startet wahrscheinlich im Frühjahr in eine zweite Staffel. Wenn du für diese zweite Staffel noch Ideen oder Wünsche hast, lass es mich gerne wissen. Denn dieser Podcast wird durch dein Feedback und deine Erkenntnisse lebendig Lass mir auch gerne noch eine Bewertung da, wenn du das noch nicht gemacht hast. Oder teile deine Gedanken bei Spotify in den Kommentaren oder schick mir eine nach. Mit deinem Podcast-Abo und einer 5-Sterne-Bewertung hilfst du mir außerdem noch mehr Mamas. Zu erreichen und die wundervollen und bewegenden Gedanken rund um die friedvolle Elternschaft weiter in die Welt zu tragen. Für ein friedvolleres Miteinander und mehr Zufriedenheit in unserem Alltag auch im neuen Jahr, mit unseren wundervollen Kindern. Die wir ins Leben begleiten dürfen. Bis zum nächsten Mal. Deine Julia